Unter Automaten: Warum die CeBIT tot ist

Laserpistole im Supermarkt. (Foto: msc)

Am Dienstag ist es 33 Jahre her, dass die erste eigenständige CeBIT in Hannover ihre Tore öffnete. Sie hat bis zu ihrem Ende 2018 vieles geschafft, nur offenbar eines nicht: die Unternehmen nachhaltig auf die Digitalisierung vorzubereiten. Ein Erlebnis an der Supermarktkasse in Lahnstein.

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Was sich alles digitalisieren und kapitalisieren lässt: To-Do-Listen

Ein Blick in die To-Do-Liste ist manchmal das pure Grauen: Da gilt es,

  • einen Termin beim Arzt auszumachen, dessen Telefon erfahrungsgemäß dauerbesetzt ist;
  • die Mytaxi-Belege aus dem Mailpostfach auszudrucken und zu sortieren;
  • und für die neue Wohnung diverse Angebote zu überprüfen und Besichtigungstermine zu verabreden.

Willkommen in der To-Do-List von Robert Hantzsch – der das nicht für sich erledigt, sondern für andere.

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Stalking-Tool für Twitterer: Spoonbill

Heute nur was Kurzes. „Bio“ heißt die Biographie auf Twitter, in der viele ihre berufliche Funktion oder einen schlauen Spruch eintragen (oder einen nicht so schlauen, hier „nur privat“ unterwegs zu sein). Änderungen daran erkennt man als Follower, wenn man nachschaut – und den früheren Eintrag kennt. Weiterlesen →

Neu! TV mit Aufnahmefunktion und funktionierender (!) Pausentaste

Wir sind umgeben von Bildschirmen. Einen habe ich mir vor einem Jahr gekauft: Der Fernseher sollte neben Streaming von Netflix und Co. auch das althergebrachte TV ermöglichen. Nur konnte er dabei eins nicht: das Live-Bild anhalten. Und das im Jahr 2018. Die funktionslose Pausentaste ist Programm – und überwindbar.

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Die Google-Plus-Charts vom 29. Juli 2011

Google+, der Versuch eines sozialen Netzwerks von Google, wird 2019 für Privatkunden eingestellt. In meinem Archiv fand ich diesen Screenshot vom 29. Juli 2011: eine Auflistung der „Top 200 deutschsprachigen Google+-Nutzer“, gelistet anhand der Followerzahlen. Mit dabei: der heutige Bundespräsident.

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Marcus Schwarzes erster Newsletter

Auch das noch, werden manche denken. Jetzt hat auch Marcus Schwarze einen eigenen Newsletter, als gäbe es solche Dauermails nicht genug. Und tatsächlich bin ich ja weder Gabor Steingart noch Florian Harms, nicht Lorenz Maroldt und schon gar nicht Maria Popova oder Seth Godin – fünf Experten, denen ich persönlich sehr gerne mein Mailpostfach für ihre regelmäßige Lesestofflieferdienste geöffnet habe. Und eigentlich bin ich als Journalist auf Twitter, Facebook, Instagram und Co. ja auch schon zur Genüge präsent im Social Web.

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