Die Google-Plus-Charts vom 29. Juli 2011

Google+, der Versuch eines sozialen Netzwerks von Google, wird 2019 für Privatkunden eingestellt. In meinem Archiv fand ich diesen Screenshot vom 29. Juli 2011: eine Auflistung der „Top 200 deutschsprachigen Google+-Nutzer“, gelistet anhand der Followerzahlen. Mit dabei: der heutige Bundespräsident.

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Marcus Schwarzes erster Newsletter – aber warum nur?

Auch das noch, werden manche denken. Jetzt hat auch Marcus Schwarze einen eigenen Newsletter, als gäbe es solche Dauermails nicht genug. Und tatsächlich bin ich ja weder Gabor Steingart noch Florian Harms, nicht Lorenz Maroldt und schon gar nicht Maria Popova oder Seth Godin – fünf Experten, denen ich persönlich sehr gerne mein Mailpostfach für ihre regelmäßige Lesestofflieferdienste geöffnet habe. Und eigentlich bin ich als Journalist auf Twitter, Facebook, Instagram und Co. ja auch schon zur Genüge präsent im Social Web.

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Webfont: SimpleSchwarze und SchwarzeSerif

Die Schriftenfamilie SimpleSchwarze / SchwarzeSerif liegt als Entwurf in jeweils elf Schnitten vor, außerdem als kursive. Ihre Ursprünge liegen in den Groteskschriften, doch nimmt die SimpleSchwarze ebenso wie die SchwarzeSerif moderne Elemente auf. Ihr Ziel ist eine besonders schnelle, schnörkellose Darstellung und bestmögliche Lesbarkeit auf Displays ebenso wie im Print. Die aufeinander abgestimmten Schnitte sollen insbesondere in ihren Kombinationen und Kursivsetzungen harmonieren. Freilich ist dazu noch ein weiter Weg.

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Lahnsteinerinnen erzählen aus der Silvesternacht von Köln: „Wurden mit den Augen ausgezogen“

Der Schreck ist den beiden Frauen auch noch Tage nach den Ereignissen am Hauptbahnhof von Köln anzuhören. Gaby S. (49) und ihre Tochter Sarah S. (22) aus Lahnstein waren in der Silvesternacht zu Fuß auf dem Weg zum Hotel, als sie aus einer größeren Gruppe von Männern angegriffen wurden – und das war nur einer von mehreren Vorfällen. Die Frauen schildern mir die Ereignisse.

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San Francisco: Das Geheimnis der Cloud

Im Frühjahr 2014 reisten zwei Dutzend Journalisten aus Deutschland ins Silicon Valley, um etwas davon zu ergründen, was in dieser Zeit unsere Lebensumstände nachhaltig verändert. Dort in Kalifornien liegt die Basis der digitalen Revolution. Firmen wie Facebook, Google, Apple und Co. sind hier groß geworden. Tausende kleiner neuer Unternehmen gründen sich, scheitern, sortieren sich neu – und machen immer wieder mal einzelne Gründer zu Milliardären – beispielsweise, als das Startup WhatsApp von Facebook gekauft wurde.Wie kaum ein anderer Landstrich verkörpert das Silicon Valley die geistige Ursuppe vieler populärer digitaler Dienste. Unweit der markanten San Francisco Bay Bridge leben 2,5 Millionen Menschen, und mehr als ein Drittel davon (37 Prozent) sind Zugereiste (foreign borns). Jährlich werden bis zu 8 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert: Geld, das nicht selten zum Aufbau von Diensten verwendet wird, die in der Cloud funktionieren. Die Wolke ist das Symbol fürs Internet, und mit ihren Cloud-Diensten schlagen die Startups und etablierten Unternehmen Brücken zwischen den Menschen – im weltweiten Maßstab. Doch was macht die Amerikaner so erfolgreich? Was ist das Geheimnis? Zu Besuch bei einem Dutzend Startups und Arrivierten.

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