Was Facebook über uns weiß

Marcus Schwarze. Foto: Maurizio Gambarini
Marcus Schwarze. Foto: Maurizio Gambarini

Was speichert Facebook über uns? Redakteur Marcus Schwarze hat nachgeschaut: Bei ihm sind es 276 Megabyte Daten der vergangenen Jahre.

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Arbeiten

Marcus Schwarze, geboren 1969, arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre als Redakteur und Onliner – anfangs für die Hannoversche Allgemeine Zeitung (15 Jahre), später für die Rhein-Zeitung in Koblenz (6 Jahre) und die Berliner Morgenpost (2017/18), zuletzt für die Storymachine GmbH. Zu seinen Aufgaben gehörten und gehören in leitenden Funktionen die inhaltliche, personelle und technische Entwicklung von Internetauftritten, Social Media und Bezahlfunktionen.

Daneben veröffentlichte er ein halbes Dutzend Bücher zu Internet- und Computerthemen. An der Hamburg Media School und an der Universität Trier unterrichtet er junge Journalisten in der Newsroom-Arbeit. Zu seinen wichtigsten Werkzeugen gehören Tweetdeck und Twitter, Scanbot, iOS und ein MacBook Pro, dort insbesondere die Kombination ⌘–Leerzeichen. Schwarze ist verheiratet und hat zwei Kinder, seine Familie lebt in Koblenz. Stationen:

Lahnsteinerinnen erzählen aus der Silvesternacht von Köln: „Wurden mit den Augen ausgezogen“

Die Silvesternacht 2015/2016 in Köln. Foto von Nawadee (eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
Der Schreck ist den beiden Frauen auch noch Tage nach den Ereignissen am Hauptbahnhof von Köln anzuhören. Gaby S. (49) und ihre Tochter Sarah S. (22) aus Lahnstein waren in der Silvesternacht zu Fuß auf dem Weg zum Hotel, als sie aus einer größeren Gruppe von Männern angegriffen wurden – und das war nur einer von mehreren Vorfällen. Die Frauen schildern mir die Ereignisse.

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San Francisco: Das Geheimnis der Cloud

Golden-Gate-Bridge in San Francisco. (Foto: Marcus Schwarze)

Im Frühjahr 2014 reisten zwei Dutzend Journalisten aus Deutschland ins Silicon Valley, um etwas davon zu ergründen, was in dieser Zeit unsere Lebensumstände nachhaltig verändert. Dort in Kalifornien liegt die Basis der digitalen Revolution. Firmen wie Facebook, Google, Apple und Co. sind hier groß geworden. Tausende kleiner neuer Unternehmen gründen sich, scheitern, sortieren sich neu – und machen immer wieder mal einzelne Gründer zu Milliardären – beispielsweise, als das Startup WhatsApp von Facebook gekauft wurde.

Wie kaum ein anderer Landstrich verkörpert das Silicon Valley die geistige Ursuppe vieler populärer digitaler Dienste. Unweit der markanten San Francisco Bay Bridge leben 2,5 Millionen Menschen, und mehr als ein Drittel davon (37 Prozent) sind Zugereiste (foreign borns). Jährlich werden bis zu 8 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert: Geld, das nicht selten zum Aufbau von Diensten verwendet wird, die in der Cloud funktionieren. Die Wolke ist das Symbol fürs Internet, und mit ihren Cloud-Diensten schlagen die Startups und etablierten Unternehmen Brücken zwischen den Menschen – im weltweiten Maßstab. Doch was macht die Amerikaner so erfolgreich? Was ist das Geheimnis? Zu Besuch bei einem Dutzend Startups und Arrivierten.

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